Im Alter von 4 Jahren begann JOE BONAMASSA mit dem Gitarrenspiel und bereits mit 8 Jahren spielte er den Blues fast wie einer der alten Musiker, die er so liebt. Stevie Ray Vaughan war einer seiner Haupteinflüsse, aber sicherlich nicht der einzige. Alle großen Blues Gitarristen haben JOE BONAMASSA inspiriert, so z.B. Duke Robillard, Danny Gatton, Eric Clapton oder auch Robben Ford. JOE BONAMASSA liebt und spielt den Blues auf seiner ursprünglichen Basis, hinzu kommt der stets unverwechselbare Sound der Fender Stratocaster.
Mit 10 Jahren war Joe bereits eine lokale Grösse und mit 12 Jahren hatte er die Ehre, als support für keinen Geringeren als B.B. King aufzutreten. Nach der Show sagte B.B. King: "Das Potential von JOE BONAMASSA ist so groß, dass man noch gar nicht das Ende ersehen kann. Da ist eine Legende am Entstehen." Dieser Aussage des "Father Of The Blues" folgte das Echo von solchen Gitarren-Größen, die später mit Bonamassa auftreten sollten: Buddy Guy, Danny Gatton, Robert Cray und auch Stephen Stills. In den folgenden beiden Jahren etablierte JOE BONAMASSA seinen Namen derart in der Szene, dass Fender Guitars ihn einluden, an einer Tribute-Show für Leo Fender aufzutreten. Hier trat er dann in einer Band gemeinsam mit Robben Ford auf, von dem JOE BONAMASSA sagt, dass dieser einer seiner "all times favourite guitar player" ist.
Wie wichtig und bekannt JOE BONAMASSA inzwischen geworden ist, davon zeugen auch die beiden Auszeichnungen, die er vom wichtigsten Blues-Magazin in den USA erhielt: "Artist Of The Year" in Folge in den Jahren 2004 und 2005. "Hier ist eine Legende am entstehen", so sein Mentor B.B. King. Und dem ist nun wirklich nichts hinzuzufügen.